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Auslaufmodell

Alles geht irgendwann mal zu Ende. Ein Ende scheint wieder etwas näher gerückt zu sein.
Ihr habt es bestimmt schon gemerkt, drum brauche ich nicht mehr viel zu sagen.
Mein Blog ist "alt" geworden und ich habe scheinbar kaum noch Zeit (oder Lust?) viel zu schreiben. Auch wollen mir keine Themen und Gedanken einfallen, die ich hier niederschreiben könnte.
Entweder sind sie zu "intim" oder einfach zu offen, dafür dass dieser Blog zu frei zugänglich ist.

Nun denn, ich bedanke mich für euer Lesen und eure Kommentare. Es hat mir immer sehr viel bedeutet, wenn sich andere meiner Gedanken annehmen und mir helfen wollen, in dem sie mit mir reden.
Doch an dieser Stelle ist es vorerst einmal vorbei.
25.11.07 22:53


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Nie gewesene Vergangenheit

Ist die Geschichte von mir? Oder wer kündet seine Gedanken in diesem Fall?


Man steht vor dem Spiegel, sieht sich selbst darin wieder. Wie man sich verändert hat im Leben, wie man sich entwickelt hat. Man sieht, wie die Zeit ihre Spuren hinterlässt. Zeit, die wie Sand durch die Finger zu rinnen scheint, so schnell vergeht sie. Kaum fasst man eine Erinnerung wird einem klar, wie weit entfernt sie schon wieder ist, wie lange das Vorgefallene schon wieder Vergangenheit ist.
Was hätte man erleben können, wenn man andere Entscheidungen getroffen hätte? Wenn man sich anders, klarer und ohne Missverständnisse, verhalten hätte? Wie sähe jetzt die Gegenwart aus?
So, wie wir hier stehen, ist es nur zu gut. Es befreit und gibt Mut für die Zukunft. Es fördert das Selbstbewusstsein und das Gefühl der Zugehörigkeit zu jemandem. Es bedeutet Freundschaft, die sich halten kann, auch über Zeiten und es bedeutet auch Verlust von Menschen, die die Nähe nicht zu schätzen scheinen.
Der Rückblick gibt Gedanken frei, die sich nicht in der Realität widerspiegeln, dennoch können sie sich mit einer anderen Person treffen. Wenn beide diese Gedanken fassen ergibt sich ein neues Bild. Dieses Bild hätte in der vergangenen Zeit eine Zukunft bilden können. Eine Zukunft, die es so nicht gibt.
Oder geben soll?
4.11.07 01:36


Bekenntnis

Schwierige Zeiten stehen den Menschen bevor. Nicht immer kann man sie verstehen und ihnen ohne Probleme begegnen. Man braucht keine Bildung oder einen hohen Intellekt, um sie zu lösen. Man braucht Gefühl und Zärtlichkeit, Verständnis und Mut; Menschliches eben. Das ist eigentlich allen gegeben und doch nur wenige wissen mit diesen Dingen gut umzugehen. Jeder einzelne für sich ist ein Kämpfer, der einen eigenen Weg eingeschlagen hat. Diesen Weg zu bestehen ist fortan die Aufgabe des eigenen Seins.
Scheinbar unendlich viele Steine liegen im Weg, die es zu übersteigen und bewältigen geht. Das zeichnet und hilft Erfahrungen zu sammeln. Es ist nur natürlich, dass man sich dabei verletzt, sich und andere und dass man Schmerzen aushalten muss. Aber auch dies hilft einem selbst für den weiteren Weg, das weitere Leben.
Allerdings fragt man sich oft, ob dieser Weg der richtige Weg ist. Hätte man nicht doch den anderen wählen sollen? Wohin hätte er geführt. Zum Ziel? Zu welchem Ziel? Gibt es ein Ziel? Oder ist jeder Weg für sich ein eigenes Ziel, ein eigenes Leben?

Was geschiet, wenn man nicht mehr kann? Nicht mehr will? Sich zurückfallen lassen will auf diesem Weg? Wenn man sich entscheidet aufzugeben und sich legt? An den Rand des Weges, vom Weg entfernt? Vom Leben entfernt?
Beginnt man von Neuem?
28.10.07 22:21


Zeitlos

Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben,
was aber noch lange nicht heißt das es sinnlos ist.
25.10.07 17:36


Losing a friend

Is like losing a sock, you will never find another perfect match.



Freundschaften zerbrechen nicht, Freundschaften welken. Schnell und unaufhaltsam... und nichts wird mehr so sein, wie es war.
Adieu.
17.10.07 23:26


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