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Bekenntnis

Schwierige Zeiten stehen den Menschen bevor. Nicht immer kann man sie verstehen und ihnen ohne Probleme begegnen. Man braucht keine Bildung oder einen hohen Intellekt, um sie zu lösen. Man braucht Gefühl und Zärtlichkeit, Verständnis und Mut; Menschliches eben. Das ist eigentlich allen gegeben und doch nur wenige wissen mit diesen Dingen gut umzugehen. Jeder einzelne für sich ist ein Kämpfer, der einen eigenen Weg eingeschlagen hat. Diesen Weg zu bestehen ist fortan die Aufgabe des eigenen Seins.
Scheinbar unendlich viele Steine liegen im Weg, die es zu übersteigen und bewältigen geht. Das zeichnet und hilft Erfahrungen zu sammeln. Es ist nur natürlich, dass man sich dabei verletzt, sich und andere und dass man Schmerzen aushalten muss. Aber auch dies hilft einem selbst für den weiteren Weg, das weitere Leben.
Allerdings fragt man sich oft, ob dieser Weg der richtige Weg ist. Hätte man nicht doch den anderen wählen sollen? Wohin hätte er geführt. Zum Ziel? Zu welchem Ziel? Gibt es ein Ziel? Oder ist jeder Weg für sich ein eigenes Ziel, ein eigenes Leben?

Was geschiet, wenn man nicht mehr kann? Nicht mehr will? Sich zurückfallen lassen will auf diesem Weg? Wenn man sich entscheidet aufzugeben und sich legt? An den Rand des Weges, vom Weg entfernt? Vom Leben entfernt?
Beginnt man von Neuem?
28.10.07 22:21
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


franzi (30.10.07 22:10)
und was ist wenn ich meine füße für nichts wundlaufe? weil ich das ziel der schmerzen und der probleme, den nach diesen überwundenen hindernissen liegenden weg, überhaupt nicht mehr erlebe? wenn ich mein ganzes leben tapfer über felsen kletter und dann feststellen muss das der ganze quatsch von es wird sich später lohnen nicht stimmt? ich mache mich also kaputt für nichts? warum dann überhaupt kaputt machen?
und nein ich denke nicht das du dann von neuem anfängst. wenn du dich neben den weg legst bist du immer noch auf ihm und nicht auf einem anderem. also musst du dich wenn du wieder aufstehst mit dem gleichen mist rumschlagen, dem du vorher aus dem weg gehen wolltest..


Christoph (31.10.07 19:30)
richtig handeln bedeutet nicht gerechtigkeit ernten, und deswegen tun es die wenigsten. aber deshalb ist es ja auch die größte herausforderung

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